Shakshuka mit Schafskäse und Kichererbsen

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Von Shakshuka habe ich immer mal wieder gehört oder gelesen, aber gegessen habe ich es tatsächlich letztes Jahr zum ersten Mal in einem Restaurant in Heidelberg. Und ich fand es gleich so sensationell gut, dass es auf meine To-Do-Liste kam! Natürlich habe ich, wie immer, ein eigenes Rezept gemacht und kann mir ehrlich gesagt ganz viele Varianten vorstellen… mit Auberginen, Spinat, Kartoffeln, Zucchini… oder auch mit anderen Käsesorten – es passt einfach unglaublich viel dazu.

Shakshuka ist ein tradionelles israelisches Gericht, das dort oft mit Brot zum Frühstück gegessen wird. Ursprünglich kommt es aber aus Nordafrika und wurde dort einfach nur mit einer Tomatensoße, Zwiebeln und viel Chili gemacht. Meine Variante ist mit roten Paprikaschoten, Kichererbsen und Feta. Dazu mein selbstgemachtes Fladenbrot zum reinstippen… einfach nur gut. Für meinen Sohn, der Vegetarier ist und mich ein neues Lieblingsgericht!

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Shakshuka mit Schafskäse und Kichererbsen, für 4 Personen

Zutaten
  

  • 2 EL Olivenöl
  • 1 große Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 rote Paprikaschoten
  • 1 kleine Dose San Marzano Tomaten, alternativ andere ganze Tomaten in der Dose
  • 1 kleines Glas/Dose Kichererbsen
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Koriander
  • 1 TL Paprika edelsüß, selbstgemacht, alternativ gekaufter Rosenpaprika
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Gemüsebrühe selbstgemacht, alternativ gekaufte Gemüsebrühe
  • 1 TL Honig
  • 1 EL Ajvar, selbstgemacht, alternativ gekaufter
  • 1 TL Worchestershiresoße
  • Pfeffer
  • 4-6 Eier
  • 1/4 Bund Koriander
  • 1/2 Bund Bund glatte Petersilie
  • 50 g Schafskäse, Feta

Anleitungen
 

  • Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Paprikaschoten entkernen und ebenfalls würfeln. Die Tomaten aus der Dose nehmen, Saft auffangen und die Tomaten etwas feiner hacken. Kichererbsen unter kaltem Wasser spülen.
  • Zwiebel- und Paprikawürfel im Olivenöl andünsten. Knoblauch dazugeben, kurz mitdünsten. Tomatenmark, Kreuzkümmel, Koriander, Paprika und Salz zugegeben, kurz mit anschwitzen und mit den Tomaten und dem Tomatensaft ablöschen. Die Tomatendose halb mit Wasser füllen und dazugeben. Gemüsebrühe und Kichererbsen dazugeben und alles zugedeckt 10 Minuten köcheln lassen.
  • Kräuter fein hacken, Feta in Stückchen zupfen oder schneiden. Die Soße mit Honig, Worchestershiresoße, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Kräuter unterrühren. Die Eier einzeln aufschlagen und auf die Soße gleiten lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
  • Feta um die Eier streuen und bei kleiner Hitze garen, bis die Eier gestockt sind. Das kann man in der Pfanne mit geschlossenem Deckel machen oder man gibt alles in eine Auflaufform und gibt es bei 180 Grad in den Backofen, bis die Eier gestockt sind.
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11 Kommentare

  1. Liebe Valesa,
    das habe ich heute Mittag nachgekocht und es schmeckte fantastisch. Sogar mein Mann, der sehr sehr skeptisch war, fand es „gar nicht schlecht“….. und gar nicht schlecht, ist schon wirklich sehr gut.
    Danke für deine vielen tollen Rezepte und alles Gute für das Neue Jahr 🙂
    Viele Grüße aus dem Allgäu
    Andrea

  2. Hallo Valesa,

    am Sonntag gab es bei uns dein Shashuka Gericht. Es hat uns allen super geschmeckt. Herzlichen Dank für deine Rezepteinstellung.
    Liebe Grüße
    Kerstin

  3. Claus Bauer

    Der Link in dem Newsletter funktioniert nicht. Das Rezept kommt auf die Wunschliste.
    Grüße aus Nußloch
    Claus

    • valesaschell

      Danke, ich weiß es! Da war leider ein Fehler und ich musste es nochmal zurückrufen! Geht dann leider nicht mehr! LG aus Schönau Valesa

  4. Guten Abend! Schönes Rezept! Ggf noch mal unter der in der Mail genannten, leicht anderen Verlinkung einstellen. Nicht jeder findet es sonst über die Suche im Rezeptregister.

    VG ais Berlin,

    Stefan Heinemann

  5. Wow! Genial. Das sieht aber gut aus. Werde ich auch mal probieren.

  6. Liebe Valesa, das klingt lecker und sieht toll aus. Ein-Shakshuka-Gericht habe ich erstmals im Frühjahr auf einem Foto gesehen, bin neugierig geworden und wollte es seitdem immer machen. Dazu ist es allerdings nicht gekommen, stattdessen in Vergessenheit geraten. Du hast mich jetzt wieder erinnert, vielen Dank dafür. Deine Variante mit den Kichererbsen und dem Schafskäse gefällt mir sehr. Ich werde es spätestens am Wochenende ausprobieren. 🙂 Liebe Grüße Ina

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