Pasta mit Auberginen-Salsicce-Sugo

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Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Fa. Harald. L. Bremer und enthält Werbung. Alle Texte sind jedoch ausschließlich von mir selbst geschrieben und enthalten ausschließlich meine persönliche Meinung über die Produkte.

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Ich koche bereits seit einigen Jahren Soßengerichte mit Tomaten hauptsächlich mit San-Marzano-Tomaten. Das sind für mich die besten Dosentomaten überhaupt, auch wenn sie einiges teurer sind, als die meisten anderen Sorten – und auch schwer zu bekommen sind.

San-Marzano-Tomaten sind besonders zart und werden daher bei uns nicht frisch angeboten, … sie würden den Transport nicht überstehen. Sie gedeihen nur auf den schwarzen, vulkanische Böden in der Nähe des Vesuv. Vor Jahren hat man sie kaum noch bekommen, sie wurden von all den neuen, besser haltbaren Sorten auf dem Markt verdrängt. Mittlerweile gibt es glücklicherweise wieder einige Erzeuger, die diese leckeren Tomaten anbauen. Viele Spitzenköche schwören auf diese Tomaten, da sie selbst aus der Dose beim Kochen ein wunderbares Aroma entfalten. Durch den komplizierten Anbau und geringe Ertragsmengen sind sie relativ teuer und leider auch nur in wenigen Geschäften zu bekommen. Daher bestelle ich sie im Internet.

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Nachdem ich die Italienische Küche ja sehr liebe, bin ich immer auf der Suche nach guten Zutaten, die möglichst in Italien produziert werden, da sie sich oft sehr von den hier hergestellten unterscheiden. Das beste Beispiel dafür sind Salsicce-Würstchen. Egal wo ich sie bisher gekauft habe – sie waren alle gut! Aber eben nur gut! Bis ich vor einigen Monaten die original italienischen Salsicce von Mori entdeckt habe ….! Ich habe beim Stöbern im Netz nach den San Marzano Tomaten den Internetshop Harald L. Bremer entdeckt (eigentlich war es mein Mann!), der nicht nur diese leckeren Tomaten hat, sondern auch noch original italienische Salsicce – Salsicce di puro Suino von der Fa. Mori in seinem Sortiment hat – und noch viele andere italienische Leckereien. Das Familienunternehmen Mori verarbeitet sein Fleisch nach alter Tradition und achtet auf natürliche Herstellung seiner Erzeugnisse – auf bestes Fleisch und natürliche Gewürze, ohne Konservierungs- oder Farbstoffe! Und das schmeckt man bei diesen Würstchen raus … ein ganz zartes, dezent gewürztes Brät, dass in Pastasoßen herrlich schmeckt! Kein Vergleich zu den Salsicce, die ich bisher in Deutschland in verschiedenen Geschäften gekauft habe. Und dann diese herrlichen San Marzano Tomaten, die einmal in der Soße aufgekocht, von ganz alleine zerfallen und ihr wunderbares Aroma entfalten…. ich merke schon, ich komme ins Schwärmen… weil beides zusammen einfach ein Genuss ist! Dafür würde ich das beste Rinderfilet stehen lassen! Harald L. Bremer führt außerdem noch viele andere italienische Spezialitäten, die durchweg vom feinsten sind (mein Mann schwärmt sehr für die Salamino Toscano, die ebenfalls von der Fa. Mori hergestellt wird. Eine Salami, die angeblich sogar die Queen von England bei Harrods bestellt!). Und natürlich viele hervorragende Weine! Wir haben den kleinen, aber feinen Internetshop jedenfalls zu unserem italienischen Haus- und Hoflieferanten erklärt! Für Lebensmittel, die so außergewöhnlich lecker sind, gebe ich dann auch gerne mal ein bisschen mehr aus!

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Zutaten für 4-6 Personen

  • 3-4 Salsicce Würstchen
  • 1 Zwiebel
  • 1 kleine Aubergine
  • 1 rote Paprikaschote
  • 2 Stangen Staudensellerie
  • 1 Stange Lauch
  • 1/2 TL Knoblauchpaste selbstgemacht (Rezept) oder 2 Knoblauchzehen
  • 3 Stiele frischer Oregano oder 1/2 TL getrockneter
  • 3 Stiele frischer Thymian oder 1/2 TL getrockneter
  • 1 Dose ganze Tomaten, möglichst Marzano
  • 100 g Marsala
  • 200 g Rinderfond selbstgemacht (Rezept) alternativ gekaufter oder Brühe
  • 2 TL Mediterrane Gemüsebrühe selbstgemacht ( Rezept) oder gekaufte Brühe
  • 1 TL Tomatensoßengewürz selbstgemacht (Rezept) oder mehr Brühe/Salz
  • 1/2 TL Zucker
  • 1 EL Worchestershiresoße
  • Salz, Pfeffer
  • Nudeln nach Wahl

Die Würstchen in der Mitte längs aufschneiden und die Wurstmasse mit einem Messer von der Haut kratzen. Das Brät in einer Pfanne anbraten (ohne Fett).

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Zwiebel, Aubergine, Paprika, Lauch und Staudensellerie in feine Würfel schneiden und nach 10 Minuten dazu geben. Weitere 5-10 Minuten andünsten.

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Mit Marsala ablöschen und etwas einkochen lassen. Fond, Gemüsebrühe, Tomatensoßengewürz, Zucker, abgezupfte Oregano- und Thymianblättchen und Tomaten zugeben und 30 Minuten kochen lassen. Mit Zucker, Worchestershiresoße, Salz und Pfeffer abschmecken.

Für frische Kräuter habe ich seit kurzem ein ganz tolles Teil – ich weiß überhaupt nicht wie das genannt wird… Es hat unterschiedlich große Löcher. Man kann einfach die Stiele durch das entsprechend große Löchlein ziehen und hat so ganz schnell die Blätter von den Stielen entfernt! Super wenn man so viel mit frischen Kräutern kocht, wie ich!

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Pasta nach Wahl in Salzwasser garen. Mit dem Sugo und geriebenem Pecorino servieren.

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