Gelbweizen-Molke-Kruste „All-in-One“

4 Kommentare

Dieser Beitrag enthält Werbung!

 

Ich liebe Gelbweizenmehl… sowohl das Vollkornmehl, wie auch das 550. Es hat einen ganz besonderen Geschmack und das Vollkornmehl lässt sich sehr gut verarbeiten.

Da ich selbst Joghurt herstelle, bleibt bei mir immer Molke übrig, die super als Schüttflüssigkeit für Brotteige ist. Alternativ kann man Wasser mit etwas Joghurt nehmen.

Das Brot ist schön luftig mit einem milden leicht nussigen Geschmack und passt zu allem.

 

Gelbweizen-Molkekruste, ca. 800 g

1 Brot, 800 g
Kategorie Hefebrot, Brot mit Hefe
Portionen 1 Brot, 800 g

Zutaten
  

Anleitungen
 

Zubereitung in der Häussler/Kenwood

  • Alle Zutaten, außer Salz, in die Schüssel der Teigmaschine geben und auf der kleinsten Stufe 1 Minute mischen. Weitere 10-12 Minuten auf höchster Stufe für Hefeteige kneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst und der Fenstertest möglich ist. Nach 7 Minuten das Salz zugeben und unterkneten.

Zubereitung in der Ankarsrum

  • Walze und Abstreifer einsetzen. Die gesamte Flüssigkeit und das Mehl in den Topf geben und alles auf der kleinsten Stufe 6 Minuten mischen. Weitere 16 Minuten auf der zweiten Stufe kneten. Nach 10 Minuten das Salz zugeben.

Zubereitung im Thermomix

  • Zuerst das gesamte Mehl, dann die Flüssigkeit in den Topf geben und 20 Sekunden / Stufe 4 mischen. 30 Minuten quellen lassen (Autolyse). Hefe und Zuckerrübensirup dazugeben und auf der Teigstufe / 3 Minuten kneten. Nach 1 Minute das Salz über die Deckelöffnung dazugeben und unterkneten.

Stockgare

  • Den Teig in eine große Schüssel (mit Deckel) mit etwas Öl geben, ein paar mal falten, rundwirken und 6 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.

Formen

  • Den Teig auf ein bemehltes Backbrett stürzen.  Den Teig nochmal vorsichtig, ohne Druck und Kraft falten und rund- oder langwirken. Mit dem Schluss nach oben in einen bemehlten Gärkorb geben. Abgedeckt 30 Minuten gehen lassen, danach für 8-12 Stunden in den Kühlschrank stellen.
  • Den Teigling aus dem Kühlschrank nehmen und noch 1-2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen, je nachdem, wie lange er im Kühlschrank war (Fingertest machen).

Backen

  • Den Backofen auf 250 Grad Ober- und Unterhitze aufheizen. Einen Backstahl oder ein Backblech mit aufheizen. Den Teigling vorsichtig aus dem Gärkorb auf eine Backfolie oder Backpapier stürzen und einschneiden.
  • Den Teigling einschießen und den Backofen schwaden. Nach 10-15 Minuten den Dampf ablassen und den Backofen auf 200 Grad runterschalten. Weiter 30-35 Minuten backen.
Tried this recipe?Let us know how it was!

Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit den Urkornpuristen und der Fa. Bongu und enthält Werbung. Alle Texte sind jedoch ausschließlich von mir selbst geschrieben und enthalten ausschließlich meine persönliche Meinung über die Produkte.

Print Friendly, PDF & Email

4 Kommentare

  1. Marianne

    Hallo Valesa! Dieses Brot wie alle anderen auch sehr, sehr gut! Bei mir wird der Teig wie auch beim Emmer-Molke-Kruste zu weich! Wahrscheinlich habe ich Zuviel Flüssigkeit genommen! Die gehen nach der langen Gare nicht gut aus den Körbchen! Meine Frage nun; kann ich den Teig zur Stückgare auch in einer Kastenform gehen lassen und dann darin backen? Danke für die Antwort und ich freue mich immer auf ein neues Rezept! Gruß

  2. Friedmar Zeschke

    Hallo,
    die Idee mit der Molke finde ich toll. Bei uns bleibt sie auch immer übrig und das ist Schade. Da ich weniger mit Weizen backe, wollte ich fragen, ob man generell das Schüttwasser mit der Molke austauschen kann, bzw. welche Wirkung die Molke im Brot hat. Vielen Dank für die Mühe.
    VG Friedmar

    • valesaschell

      Lieber Friedmar, das kannst du generell! Wie bei allen Milchprodukten schmeckt es besser, wird fluffiger und bleibt länger frisch! LG Valesa

Kommentar verfassen