Farina Bona Maiskruste

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Farina Bona benutze ich bereits seit einigen Jahren zum Brotbacken. Es handelt sich dabei um geröstete Maiskörner, die anschließend zu feinem Mehl vermahlen werden. Mein Lieblings-Mehldealer hat mich nun endlich erhört und Farina Bona in sein Sortiment aufgenommen. Es ist nämlich kaum irgendwo zu bekommen, da nur  noch ganz wenige Mühlen in Europa es herstellen! Da es glutenfrei ist und einen starken Eigengeschmack hat, sollte man nicht mehr als 20 % der Mehlmenge nehmen!

In diesem Brot habe ich das Farina Bona mit pürierten Maiskörnern und Maismehl kombiniert. Außerdem ist im Teig noch Kurkuma… für eine richtig schöne gelbe Krume und als Kontrast schwarzer Sesam. Megalecker und super saftig!

In meinem Blog findet ihr ein weiteres Rezept mit Farina Bona… und weitere werden sicher folgen!

Kerniges Maisbrot mit Farina Bona

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Farina Bona Maiskruste, 1 Brot, ca 940 g

Zutaten

Quellstück

  • 160 g gekochte Maiskörner
  • 150 g Wasser
  • 70 g Farina bona von bongu, alternativ Maismehl
  • 50 g Maismehl frisch gemahlen aus Maiskörnern, alternativ Maismehl

Hauptteig

Anleitungen

Quellstück

  • Mais mit dem Wasser fein pürieren und das Maismehl und Farina bona untermischen. 60 Minuten quellen lassen.

Zubereitung in der Kenwood

  • Breadflour, Semola, Sesam, Wasser und Quellstück in die Schüssel geben und 1 Minute verkneten. 30 Minuten quellen lassen (Autolyse).
  • Lievito, Hefe und Kurkuma dazugeben und 2 Minuten auf der kleinsten Einstellung kneten (Kenwood CC Stufe min.). Danach weitere 10 Minuten auf der höchst möglichen Einstellung (Kenwood CC Stufe 1) kneten. Nach 6 Minuten das Salz dazugeben. Nach 7 Minuten das Öl einlaufen lassen.

Zubereitung in der Ankarsrum

  • Breadflour, Semola, Sesam, Wasser und Quellstück in die Schüssel geben, Walze und Teigabstreifer einsetzen und 1-2 Minute verkneten, bis kein Mehl mehr zu sehen ist. 30 Minuten quellen lassen (Autolyse).
  • Lievito, Hefe und Kurkuma dazugeben und 4 Minuten auf der kleinsten Stufe kneten. Weitere 16 Minuten auf der zweiten Stufe kneten, nach 8 Minuten das Salz dazugeben, nach 9 Minuten das Öl einlaufen lassen.

Zubereitung im Thermomix

  • Erst das gesamte Mehl, dann Sesam, Quellstück und Wasser in den Topf geben. Auf Stufe 3 / 1 Minute vermischen. 30 Minuten stehen lassen (Autolyse).
  • Lievito, Hefe und Kurkuma dazugeben in den Topf geben und 6 Minuten / Teigstufe kneten. Nach 3 Minuten das Salz über die Deckelöffnung zugeben. Nach 4 Minuten das Öl über die Deckelöffnung zugeben.

Stockgare

  • Den Teig direkt in eine große, leicht geölte Schüssel mit Deckel geben. Darin wird er nun rundum ein paar mal gefaltet. Dann 4 Stunden bei Raumtemperatur gehen gelassen. Nach 1 und 2 Stunden kann er nochmal gefaltet werden.

Formen

  • Den Teig auf eine bemehlte Backunterlage gegeben. In 2 Hälften teilen und diese jeweils rundwirken.
  • Mit dem Schluss nach oben nebeneinander in einen länglichen, bemehlten Gärkorb setzen.

Stückgare

  • Abgedeckt 2-3 Stunden gehen lassen, je nach Raumtemperatur... Fingerprobe machen!

Backen

  • Nach 1,5 - 2 Stunden den Backofen auf 250 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Teiglinge vorsichtig auf ein mit Backfolie ausgelegtes und mit aufgeheiztes Backblech oder einen Einschieber geben. Einschneiden.
  • Bei 250 Grad 15 Minuten backen, dann den Backofen auf 200 Grad runterstellen und weitere 30-35 Minuten backen. Gleich beim Einschiessen den Ofen schwaden oder das Brot mit Wasser einsprühen. Nach 10 Minuten den Backofen kurz öffnen und den Dampf etwas abziehen lassen.

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IMG_9158Dieser Beitrag ist in freundlicher Zusammenarbeit mit der Firma bongu entstanden und enthält Werbung. Alle Texte sind jedoch ausschließlich von mir selbst geschrieben und enthalten ausschließlich meine persönliche Meinung über die Produkte.

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3 Kommentare

  1. Liebe Valesa,

    dieses Rezept kam mir gerade so gelegen wie eine günstige Konstellation der Gestirne…

    Alle Zutaten im Haus – und dazu der Wunsch, mich heute mit einem frischen Gemüse-Stew aus dem eigenen Garten und einem echt originellen Maisbrot dazu einmal direkt wie Don Pecas de la America Central o Sud zu fühlen…

    Das hat – dank dieser doch auf Anhieb leicht nervenkitzligen Rezeptur, vor der man aber (bei Beachtung der Gärzeiten und insbesondre der dabei herrschenden Temperaturen) wirklich nicht einzuknicken braucht, da sie wunderbar hinhaut – prima geklappt!

    Don Pecas de la Mancha

    • valesaschell

      Wunderbar! Schade, dass ich hier kein Bild von deinem Brot sehen kann! Als Beilagenbrot könntest du auch mal versuchen, es wie ein Fladenbrot zu backen! LG Valesa

  2. veganundklücklich

    Nicht besonders vornehm ausgedrückt . wow sieht ja wieder mega lecker aus!!!
    Gruß,
    Jesse-Gabriel

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