Kartoffel-Pfannkuchen – #wirrettenwaszurettenist – Die kulinarische Rettungsaktion


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Wir retten mal wieder, was zu retten ist – heute die Pfannkuchen!

Im Frühjahr 2014 fing alles ganz harmlos an, nämlich mit der Rettung eines Liptauers. Die Bloggerin Sina von giftigeblonde  bekam einen Link zu einem Liptauer-Rezept geschickt, dessen Zutatenliste sie erschauern lies. Sie schickte den Link an eine andere Bloggerin weiter – und die Idee war geboren, den guten alten Liptauer mit natürlichen Zutaten zu retten. Mittlerweile hat sich eine immer größer werdende Gruppe von BloggerInnnen gebildet und alle retten was zu retten ist – nämlich leckere Rezepte, die frei von industriell gefertigten Produkten und so richtig von Grund auf selbst gemacht sind.

Von daher fühle ich mich hier sehr wohl – ich bin eine große Verfechterin davon, nichts Fertiges zu machen und die Unmengen an Zusatzstoffen, die mittlerweile in vielen Produkten enthalten sind, zu vermeiden – und selbstgemacht schmeckt alles einfach viel besser!

Seit kurzem gibt es uns auch mit einer eigenen Seite bei facebook!

So, nun zurück zu unserer heutigen Rettungsaktion – die Pfannkuchen!

Im Kühlschrank hatte ich noch ein paar Pellkartöffelchen rumdrollen, die weg mussten. Ich habe einen Pfannkuchenteig gemacht (im Thermomix), ordentlich Petersilie und Muskatnuss mit rein und dann die halbierten Kartoffeln einfach grob drunter gemischt, so dass noch kleine Stückchen drin waren. Da der Teig durch die Kartoffeln recht schwer ist, wurden dann eben kleine Pfannkuchen draus gemacht. Dazu einen Salat mit Honigmelonenwürfel, Granatapfelkernen und meinem neuen Granatapfel-Essig (Rezept in meinem Blog!). Und noch Apfelmus – herrlich! Ein wunderbares, schnelles Alltagsessen!

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Zutaten für 4 Personen:

  • 500 g mehligkochende Kartoffeln
  • 1/2 Bund Petersilie, alternativ 2 EL TK-Petersilie
  • 4 Eier
  • 100 g Weizenmehl 550
  • 1/2 l Milch
  • 2 – 2,5 TL Salz
  • Schwarzer Pfeffer
  • Muskat frisch gerieben
  • Olivenöl

 

Die Kartoffeln mit der Schale in Salzwasser garen. Schälen und auskühlen lassen. Geht auch gut mit Pellkartoffeln vom Vortag.

Zubereitung im Thermomix

Die Eier, Mehl, Milch, Salz, Pfeffer, Petersilie und Muskat in den Thermomix geben. Auf Stufe 5 / 20 Sekunden vermischen.

Kartoffeln halbieren und in den Topf geben. 10 Sekunden / Stufe 6 zerkleinern.

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Zubereitung ohne Thermomix

Die Eier, Mehl, Milch, Salz, Pfeffer, Petersilie und Muskat mit dem Rührgerät gründlich verrühren.

Kartoffeln vierteln und mit einer Gabel zerdrücken. Unter den Teig mischen.

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Kleine Kartoffelpfannkuchen in heißem Olivenöl ausbacken.

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Natürlich retten noch ganz viel liebe Bloggerkolleginnen und Bloggerkollegen mit, schaut mal rein, es erwarten euch tolle Rezepte rund um den Pfannkuchen!

Prostmahlzeit – Fleischpalatschinken

SweetPie – Gorgonzola-Pilz-Pfannkuchen

Summsis Hobbyküche – Buttermilchpfannkuchen

Obers trifft Sahne – Pancakes mit Apfel und Walnüssen

Brittas Kochbuch – Herzhafte Pfannkuchen mit Rotkohlfüllung

kebo homing – Crespelle farcite

auchwas: Hauchdünne Pfannkuchen

magentratzerl – Buchweizengalettes mit Sauce Mornay

Sakriköstlich – Bulgur-Pfannkuchen

brotbackliebeundmehr – Kartoffel-Pfannkuchen

multikulinarisches – Eierkuchen mit Vogelbeer-Karamell

Food for Angels and Devils – Galettes

German Abendbrot – Herzhafter Palatschinken mit Boeuf Stroganoff

Anna Antonia – Banana Pecan Pancakes

Paprika meets Kardamom – Böhmische Palatschinken der Turbohausfrau

Aus meinem Kochtopf – Blini mit Räucherlachs und Crème fraîche

Was du nicht kennst… – Blutorangenpfannkuchen

Fliederbaum – Böhmische Palatschinken

Unser Meating – Grünkohl-Pancakes

Pane-Bistecca – Vietnamesische Pfannkuchen mit Thai Fuellung

LanisLeckerEcke – Herzhafte Blinis mit Schafskäsedip

 

 

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42 Kommentare

  1. Liebe Valesa,
    das ist mal eine andere Art Kartoffel-Pfannkuchen wie ich sie kenne. Deine Art gefällt mir sehr gut da sie mit gekochten Kartoffeln ist. Zur Zeit habe ich soweiso meine Liebe zu Kartoffelteig und Co. entdeckt, da dürfen Deine Pfannkuchen nicht fehlen. Danke für das schöne Rezept und liebe Grüße
    Ingrid

    Gefällt 1 Person

  2. Da bei uns auch immer Kartoffeln übrig bleiben (weil der Topf immer voll gemacht wird und das eigentlich zu viel für 2 Personen ist) werde ich Dein Rezept bestimmt demnächst ausprobieren. Schön, dass Du beide Varianten (mit und ohne TM) geschrieben hast.

    LG Andrea

    Gefällt 1 Person

  3. Das ist eine tolle Idee. Zugegeben, bei uns gibt es nur selten Kartoffeln – aber wenn, bleiben immer welche übrig. So kann man diese dann zügig aufbrauchen, klasse. Wobei ich glaube, dass meine Mama oder meine Oma früher etwas ähnliches damit gemacht hat, das hatte dann auch immer einen speziellen Namen, da muss ich direkt mal nachfragen 🙂

    Viele Grüße an Dich,

    Jasmin

    Gefällt 1 Person

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